Eine junge Frau und ein Mann nehmen Weihnachtskugeln aus einer Kiste
Eine junge Frau schmückt den Weihnachtsbaum und eine Frau sitzt im Rollstuhl vor dem Baum
Zwei Frauen hängen Strohsterne an den Weihnachtsbaum

Es braucht keinen großen Anlass. Nur Menschen, die sich Zeit nehmen – und einen Ort, an dem Nähe entstehen darf.

So wurde im Hospiz Weihnachtszeit spürbar. Zwei Weihnachtsbäume wurden in ruhiger Atmosphäre gemeinsam geschmückt. Der Baum im Eingangsbereich wurde von der Dorfgemeinschaft Gitter gespendet (Danke dafür und heißt seitdem alle willkommen, die das Haus betreten.

Mehrere Gäste schmückten miteinander, begleitet von einem Angehörigen und einer Praktikantin aus dem Sozialdienst.  Alles geschah ohne Eile, getragen von Achtsamkeit, Respekt und Gemeinschaft.

Der Gesang war nicht geplant. Er entstand aus dem Moment heraus – leise, ehrlich, berührend.  Worte waren nicht nötig.

Auch in der Küche wurde ein besonderer Wunsch erfüllt: Dort erstrahlt der Weihnachtsbaum ganz in Gold, geschmückt mit wunderschönen, glänzenden Kugeln. Ein kleines Detail mit großer Bedeutung.

Solche Augenblicke lassen sich nicht festhalten. Aber sie bleiben.

Fotos und Video: privat