Wir durften besonderen Besuch bei uns im Hospiz begrüßen: Oberstleutnant a. D. Uwe Fenger und sein Kamerad Rüdiger Fregin vom Deutscher BundeswehrVerband e. V., genauer gesagt von der Kameradschaft sKERH Braunschweig.
Auf dem Foto:
Links Rüdiger Fregin, rechts der Vorstand Uwe Fenger und in der Mitte unsere Jasmin.
Eine Gemeinschaft mit Haltung. Mit Geschichte. Und mit einem starken Blick für andere.
Die Kameradschaft wurde 1971 gegründet und zählt heute 528 Mitglieder. Sie unterstützt regelmäßig Einrichtungen aus der Region – vom Frauenhaus über das Tierheim bis zur Feuerwehr. Auch wir stehen auf dieser Liste. Und diesmal fiel die Entscheidung auf unser Hospiz.
374 € sind dabei zusammengekommen.
Entstanden durch eine einfache, aber kraftvolle Idee:
Der Vorstand hat bei der letzten Mitgliederversammlung um Spenden gebeten.
Und viele haben gesagt: Ja.
Ja zu Unterstützung.
Ja zu Mitgefühl.
Ja zu einem würdevollen Miteinander.
Warum wir auf Spenden angewiesen sind?
Ein Hospiz wird nicht vollständig von Kranken- und Pflegekassen finanziert. Ein Teil der Kosten muss immer durch Spenden getragen werden, damit Zeit, Zuwendung und Begleitung möglich bleiben.
Wir sagen von Herzen Danke – für diese Unterstützung, für das Vertrauen und für das Zeichen, das dahintersteht.